Drachenstein entsteht...

Drachenstein Bauphase 1
Drachenstein im September 2010

1. Bauphase 2004 - 2010

Aus dem Wunsch, für Stammtisch-Treffen, Ausstellungen u.Ä. eine kleine, leicht zu transportierende Anlage zu haben entstand über einen Zeitraum von vielen Monaten  und über viele  Iterationsschritte ein Gleisplan, der sowohl einen Automatikbetrieb als auch manuelles rangieren unterstützen sollte. Bewußt wurden auf Kehrschleifen verzichtet um die Elektronik für den Digitalbetrieb einfach zu halten.

Thema ist ein kleiner Bahnhof an einer eingleisigen Nebenstrecke am Übergang Epoche III/IV. Da ich mir für die Anlage später ev. einen Transportkoffer zulegen wollte, habe ich bewusst eine möglichst geringe Bauhöhe gewählt. Damit verbunden waren allerdings einige Kompromisse was die Zugänglichkeit der verdeckten Streckenteile und die Steigungen angeht. Nach dem auf der Anlage aber ohnehin nur kurze Güter- und Personenzüge verkehren, war dies zu verkraften.

Der erste Gleisplan

Der ursprüngliche Gleisplan
Der ursprüngliche Gleisplan

Die verschiedenen Farben der Gleisabschnitte  markieren die  unterteilung des Gleisplan in Blöcke. Gestrichelte Abschnitte sind nicht sichtbare Tunnelstrecken.

Im Bahnhofsbereich ist zudem etwas Rangierbetrieb möglich. Dazu sind zwar Sägezahnfahrten über die Hauptstrecke erforderlich, was aus meiner Sicht unproblematisch ist. Für den Rangierbetrieb habe ich in den beiden Abstellgleisen je eine Entkuppler von Jörger vorgesehen.

Durch Diskussionen im Forum der Z-Friends habe ich das rechte Abstellgleis bis zur Anlagenkante verlängert. Damit ist hier eine Anbindung von ZFE-Modulen möglich. Da die Gleislage allerdings nicht zur Modulnorm passt, werde ich hierfür wohl ein Übergangsmodul bauen müssen.

3D Ansicht

Die 3D Ansicht vermittelt nur eine grobe Vorstellung, wie die Höhenstruktur der Anlage aussehen wird. Fest steht bisher nur der Bahnhof, der auf Basis des Faller-Modell Güglingen entstanden ist. Alle weiteren Details der Landschaftsgestaltung werden sich beim Bauen nach und nach ergeben.
Durch den kleinen Schattenbahnhof auf der Rückseite der Anlage ist ein Gegenzugbetrieb mit 3 Zügen möglich. Gesteuert wird die Anlage Digital mit dem Selectrix-System, da dann auch ein automatischer Zugbetrieb möglich ist.